Um den Tag neu zu starten, gehört ein gesunder Schlaf, das richtige liegen und ein erholtes aufwachen am Morgen dazu. Dazu sind ein paar Grundlagen zu schaffen. Zu einem, die richtige Lage beim Schlafen und eine richtige Matratze mit dem Härtegrad. Für den Härtegrad kommt es nicht nur aufs Gewicht des Körpers an, sondern auch auf die Größe und Körperform an.

Matratzen Härtegrad – wovon ist dieser abhängig?

Den richtigen Härtegrad einer Matratze zu finden ist nicht einfach. Besonders wichtig ist der Härtegrad der Matratze für die richtige Lagerung der Wirbelsäule (orthopädische Lagerung) und dem Schlafkomfort. Ist die Matratze zu hart oder zu weich, wirkt sich dies schlecht auf die Qualität des Schlafes aus.

Achten Sie darauf, dass die Matratze den individuellen Bedürfnissen angepasst wird, um ein gewünschtes Liegegefühl zu erzielen. Einige Punkte dabei sind wichtig: Allergie Empfindlichkeit, gewünschte Schlafposition (Rückenschläfer, Seitenschläfer oder Bauchschläfer) und ob die Matratze eine Druckentlastung besitzt, besonders bei Rückenschmerzen oder Bandscheibenvorfall. Sind diese Dinge geklärt, sollten Sie jetzt den richtigen Härtegrad der Matratze für sich finden.

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Nach der Auswahl des Härtegrades der Matratze benötigen Sie auch noch ein passendes Lattenrost. Der Härtegrad der Matratze ist von drei Dingen abhängig. Von dem Gewicht des Körpers, von der Größe des Körpers und der Körperform.

Härtegrad einer Matratze – Was ist das?

Der Härtegrad einer Matratze deutet an, wie weich oder hart die Matratze ist. Diese Angaben werden von dem Hersteller genannt.

Achtung: Jeder Hersteller kann selbst entscheiden wie weich oder hart der Härtegrad einer Matratze ist. Es gibt keine einheitliche Norm dafür. Das wiederum verunsichert die Verbraucher und bringt Verwirrung.

Der Härtegrad sollte somit nur als Orientierungshilfe dienen. Einige Hersteller verwenden nur Zahlen um die Festigkeit einer Matratze anzuzeigen, andere bezeichnen die Festigkeit der Matratze mit H2 oder H3. Jeder Händler hat andere Angaben bei der Angabe des Gewichts für die unterschiedliche Festigkeit der Matratze.

Was müssen Sie beachten, um den Härtegrad der Matratze für sich zu finden?

Ausschlaggebend für die richtige Matratze mit dem Härtegrad sind folgende Punkte:

  • Körpergröße
  • Gewicht des Körpers
  • Schlafposition (Bauchschläfer, Rückenschläfer oder Seitenschläfer)
  • Bau des Körpers (sportlicher Körper oder eher unsportlich, breites Becken oder Schulter uvm.)
  • persönliche Vorlieben im Härtegrad der Matratze

Beachten Sie alle Punkte, so können Sie die richtige Matratze für sich aus der Vielfalt finden.

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Matratzen Härtegrade im Überblick

Die Matratzen Härtegrade werden von H1 bis H5 angeboten. Jedoch beachten Sie, dass diese Angaben von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich sein können. Diese Übersicht soll nur als Orientierungshilfe zählen. Bezeichnungen der unterschiedlichen Hersteller für den Härtegrad bei Matratzen:

  • Härtegrad 1 der Matratze – Bezeichnung: H1, F1 oder sehr weich, für ein Gewicht bis ca. 50 kg geeignet
  • Härtegrad 2 der Matratze – Bezeichnung: H2, F2, weich, geeignet für ein Gewicht bis ca. 70 kg
  • Härtegrad 3 der Matratze – Bezeichnung: H3, F3 oder mittelfest, für ein Körpergewicht von 70 kg bis ca. 100 kg
  • Härtegrad 4 der Matratze – Bezeichnung: H4, F3, hart oder extra fest, geeignet für das Körpergewicht eines Menschen von ca. 100 bis 130 kg
  • Härtegrad 5 der Matratze – Bezeichnung: H5, F5, sehr hart oder auch XXL Matratze, ab einem Körpergewicht von 130 kg
  • die individuelle nach Maß Matratze – da jeder Mensch einen anderen Körperbau hat, hat sich das Ärztezentrum Salzburg zum Ziel gesetzt, die Matratze nach Maß zu fertigen. Diese Matratze ist jederzeit Aufgrund der patentierten Stempeltechnik sowie Nachbetreuungsgarantie an Ihre Bedürfnisse anpassbar, egal wie sich Ihr Körperbau verändert!

    Individuell anpassbare Matratze durch unterschiedlich feste, jederzeit austauschbare Module.

Das „H“ bei den Herstellern steht für Härtegrad und das „F“ steht für Festigkeit und wird immer mit einer Zahl kombiniert. „H1“ bedeutet, das es einen Härtegrad 1 hat und sehr weich ist. „F5“ steht für Festigkeit 5 und ist sehr hart.

Falscher Härtegrad kann Folgen haben, die fatal sind

Härtegrad 1

Matratzen, mit dem Härtegrad 1 sind für ein geringes Gewicht des Körpers gedacht, da ein Körper der schwerer ist, sehr tief im Beckenbereich und Schultern einsinkt. Dabei hängt die Wirbelsäule durch und es können Rückenbeschwerden oder Verspannungen entstehen.

Härtegrad 2

Der Härtegrad H2 ist ein mittelfester Härtegrad, er ermöglicht das Einsinken der Schulter- und Beckenpartie. Bei Männern muss Aufgrund der anatomischen Gegebenheiten besonderer Fokus auf die Schulterzone gelegt werden, bei der Dame auf das Becken. Da jeder Mensch unterschiedlich ist, sollte sich die Lage der Wirbelsäule ein zertifizierter Schlafberater ansehen.

Nicht jede Matratze im Härtegrad 2 ist passend für Personen von ca. 50 – 70 kg! Dieser Matratzen-Härtzegrad ist für alle Schlaftypen, egal ob Bauch-, Rücken- oder Seitenschläfer, geeignet. Der Körper wird während des Schlafs gestützt und entlastet.

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Härtegrad 3

Der Härtegrad 3 stützt die Wirbelsäule sehr gut und der Körper sinkt nicht so tief ein, besonders zu empfehlen, wenn das Körpergewicht etwas schwerer ist. Ist die Matratze jedoch zu hart, vielleicht Härtegrad 5, wird auch hier der Becken- und Schulterbereich zu sehr beansprucht.

Es kommt auch hier zu einer Krümmung der Wirbelsäule, weil dieser Bereich zu hoch gelagert ist. Gesundheitliche Probleme, wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder Verspannungen können auftreten. Ist die Matratze zu weich, kann es bei Bauchschläfern zu Rückenschmerzen kommen, da die Wirbelsäule auch hier durchhängt.

Richtige Härte der Matratze für eine optimale Lage der Wirbelsäule

„So, wie man sich bettet, so liegt man.“ So heißt ein bekanntes Sprichwort. Um seine Schlafqualität, das Liegegefühl und die Gesundheit beizubehalten, ist es wichtig, die richtige Matratze zu kaufen. Dabei spielt auch der Härtegrand eine besonders wichtig Rolle, damit die Wirbelsäule im Schlaf optimal gestützt wird.

Aufbau, Festigkeit, Material und Stauchhärte

Der Aufbau, die Festigkeit und aus welchem Material die Matratze gefertigt wurde, spielt dabei eine wichtige Aufgabe. Ermittelt wird die Dichte und Festigkeit der Matratze durch die Messung der Stauchhärte. Was bedeutet Stauchhärte? Stauchhärte zeigt an, wie weich oder hart die Matratze ist. Es gibt Auskunft, welcher Druck benötigt wird, um die Matratze zusammenpressen, in die ursprüngliche Höhe.

Finden Sie den richtigen Härtegrad für sich

Es ist nicht einfach den richtigen Härtegrad der Matratze für sich zu finden. Es gibt keine einheitliche Normung und das macht dem Verbraucher es noch schwieriger. Es können zwei Punkte sein, die es dem Verbraucher schwer machen:

  • Die Angaben weichen je nach Hersteller ab. Jeder Hersteller kann dies Selbst definieren.
  • Es gibt keine solide Entscheidungsgrundlage, nach welchem Prinzip Sie sich die Matratze aussuchen sollen. Eine Hilfe kann aber sein, dass zum Beispiel H1 oder F1 immer sehr weich und H4 und H5 bzw. F4 und F5 immer sehr hart bedeutet. Lassen Sie sich definitiv von einem zertifizierten Schlafberater beraten!

Auf was soll beim Kauf einer Matratze geachtet werden

Ein guter und gesunder Schlaf hängt immer vom Liegekomfort ab. Um diesen Liegekomfort zu erreichen, benötigen Sie eine perfekte Matratze mit dem richtigen Härtegrad. Dabei spielen besonders die Maße vom Körper, wie Körpergröße, Gewicht und Körperbau, eine wichtige Rolle und sollte perfekt mit der Matratze abgestimmt sein.

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Raumgewicht einer Matratze

Aber auch das Raumgewicht der Matratze und das Schlafverhalten sind dabei sehr wichtig. Was zeigt das Raumgewicht (Abkürzung „RG“) der Matratze an? Das RG zeigt an, wie viel Material in der Matratze verarbeitet wurde. Ist das Raumgewicht hoch, so ist diese Matratze langlebiger und hochwertiger. Matratzen, die ein niedriges Raumgewicht besitzen, sind in der Qualität nicht so gut und schneller durchgelegen.

Das Raumgewicht sollte nicht unter 40 liegen. Auch unterschiedliche Matratzenarten sind im Handel erhältlich. Jeder hat ein persönliches Empfinden und Gewohnheiten, die mit einbezogen werden sollte. Ist die Wirbelsäule in einer horizontalen Position, so ist der Härtegrad der Matratze genau richtig.

Schlafpositionen näher erklärt

Es gibt drei Schlafpositionen, dazu gehören die Bauchschläfer, Rückenschläfer oder Seitenschläfer.

  • Rückenschläfer – Der Rückenschläfer bewegt sich nachts meist nur ganz wenig. Meist liegt er am Morgen immer noch auf dem Rücken. Somit muss der Rücken das Gewicht des Körpers tragen. Zwischen den Schultern und unterem Rücken sollte in der Matratze ein leichtes Einsinken möglich sein.
  • Seitenschläfer– Seitenschläfer entlasten dadurch die Wirbelsäule, aber nur wenn eine richtige Matratze zur Verfügung steht. Die Schultern und das Becken drücken sich in die Matratze. Hier muss die Matratze in der Festigkeit stabilisiert werden, damit keine Krümmung der Wirbelsäule entsteht.
  • Bauchschläfer– Diese Matratze für den Bauchschläfer sollte dem Körpergewicht angepasst sein und Mittel Festigkeit besitzen. Ist die Matratze zu weich, lagert der Kopf zu hoch und das Becken sinkt ein. Bei einer zu harten Matratze liegen der Kopf und das Becken zu hoch und auch hier ist das richtige Ausrichten der Wirbelsäule nicht möglich.
  • Empfehlung: Schlafberater empfehlen generell die Seiten- als auch Rückenlage. Bauchlage wird als problematisch angesehen, da Sie den Kopf immer um 90° nach links oder rechts drehen und dadurch eine enorme Verdrehung der HWS (Halswirbelsäule) erzeugen die bis in den Brustwirbelbereich abstrahlt. Dies kann zu Verspannungen und Schwindelgefühlen führen, da unter umständen Druck auf den Spinalkanal (Nervenbahnen) ausgeübt wird was zu obigen Sympthomen führen kann. Wichtig ist die ergonomisch korrekte Lagerung der Wirbelsäule, nur so kann garantiert werden, das die Bandscheiben druckfrei gelagert werden um sich regenieren zu können und keine Druckpunkte entstehen.Druckpunkte führen über kurz oder lang zu Schmerzpunkten, dieser Schmerz wird als Impuls ans Hirn übermittelt, das Hirn entscheidet, die Schlafposition zu verändern um den Druckpunkt zu verschieben. Doch wichtig: Der menschliche Körper kann sich nicht im Schlaf drehen, hierzu ist ein kurzzeitiges Aufwachen erforderlich, dies geschieht meist unbemerkt, sodass man sich Morgens hieran nicht mehr erinnern kann. Wenn Sie bspw. 7-8 Stunden geschlafen haben und sich Morgens immer noch unausgeruht und matt fühlen, so kann dies ein Anzeichen sein, das Sie sich Nachts häufig gedreht haben, dies nennt man Schlaffragmentierung. Durch eine passende Schlafunterlage kann häufiges Drehen verhindert werden und Ihr Körper findet schneller zur Regenartion im wichtigen Tiefschlaf.

Matratzenarten und häufige Größen

Es gibt eine riesige Auswahl an Matratzentypen. Sie unterscheiden sich in dem Matratzenkern. Bei jeder Matratze haben Sie ein anderes Liege Empfinden und auch Punktelastizität. Hier eine kleine Auflistung der unterschiedlichen Typen und Größen von Matratzen:

Typ der Matratze Größen der Matratzen
Kaltschaummatratze 90 cm x 190 cm
Federkernmatratze 90 cm x 200 cm
Latexmatratze 100 cm x 200 cm
Taschenfederkernmatratze 120 cm x 200 cm
Visco-Matratze 140 cm x 200 cm
Gel-Matratze 160 cm x 200 cm
Schaumstoffmatratze 180 cm x 200 cm
Babymatratze 200 cm x 200 cm
Kindermatratze 80 cm x 200 cm
Gästematratze
Rollmatratze
Klappmatratze

Der Test einer Matratze kann hilfreich sein

Um die perfekte Matratze zu finden, hilft nur ein Test der Matratzen. Ein großer und sportlicher Mensch hat eine andere Gewichtsverteilung auf die Matratze als ein kleiner unsportlicher Mensch mit mehr Gewicht. Der sportliche Mensch liegt großflächiger auf der Matratze. Bei dem kleineren mit mehr Körpergewicht liegt die Belastung mehr im mittleren Teil der Matratze.

Härtegrad korrigieren, durch das richtige Lattenrost und einen Topper

Merken Sie, dass die Matratze doch etwas zu hart ist, können Sie mit einem Topper Abhilfe schaffen. Was ist ein Topper? Ein Topper ist eine Auflage, die auf die Matratze gelegt wird. Dadurch kann der Härtegrad der Matratze reduziert werden, also weicher gemacht werden. Wichtig dabei ist zu beachten, dass ein Topper mit der Matratze kompatibel ist, um einen klimatischen Austausch der Feuchtigkeit zu schaffen. Gleichzeitig wird die Matratze erhöht.

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Auch ein Lattenrost ist für das gute Liegegefühl sehr wichtig. Einige Modelle werden mit Verstellschieber ausgestattet, um die Härte des Lattenrostes in verschiedenen Zonen einstellen zu können. Ganz auf die individuellen Bedürfnisse lässt sich das Lattenrost einstellen. Hochwertige Lattenroste sind an den Stellen die am meisten die Last tragen (mittlerer Körperbereich) verstärkt, um ein Einsinken zu verhindern und die Wirbelsäule horizontal ausgerichtet ist.

Auch wenn nachträgliches optimieren der Schlafposition durch EInstellungen am Lattenrost oder Mithilfe eines Toppers möglich sind, so sollten Sie beim Kauf der Matratze höchsten Wert auf optimale Beratung legen, sodass die Matratze bereits alleine für eine perfekte Schlafposition sorgt. Hier hilft Ihnen beispielsweise die körperspezifische Liegeanlayse auf dem Vitario Liegesimulator.

 

Matratze für 2 Personen

Bei Matratzen vom Doppelbett oder Hochbett ist es schwer, den richtigen Härtegrad zu finden. Haben die beiden Personen fast das gleiche Gewicht, so kann der gewählte Härtegrad ausgehalten werden. Problematisch wird es, wenn beide Personen unterschiedlich viel wiegen.

Hier sollten Sie keine große Matratze (durchgängige Matratze) mit einem Härtegrad wählen. Für den einen wäre die Liegefläche zu weich und für den anderen zu hart. Das führt zu Rückenschmerzen oder Bandscheibenvorfall. Hier ist es sinnvoller, dass jede Person seine perfekt auf ihn abgestimmte Matratze für einen gesunden und erholsamen Schlaf wählt. Viele Hersteller bieten jedoch die Möglichkeit an, zwei Matratzenkerne unterschiedlicher Festigkeiten in einen großen Matratzen-Partnerbezug zu legen.

Probeschlafen sehr sinnvoll

Eine Matratze sollte genau auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt sein. Die Matratze sollte so individuell wie ein Fingerabdruck sein. Einige Anbieter oder Hersteller bieten das Probeschlafen an. So können Sie testen, ob die ausgesuchte Matratze genau die richtige für Sie ist. Auch wir bieten ein kostenloses Probeliegen der Vitario-Matratzen an (im Umkreis von 50 km um Boppard).

Wir fertigen die Matratze zum Träumen an, genau nach den Maßen des Körpers. Durch den mobilen Liegesimulator werden alle wichtigen Daten des Körpers vermessen und ein ganz genaues Abbild vom Körper entsteht. Danach wird die Matratze zum Träumen und Wohlfühlen gefertigt.

Da die Vitario Matratzen jederzeit individuell anpassbar sind, ist hier ein Fehlkauf ausgeschlossen. Es gibt alle austauschbaren Elemente in bis zu 8 Festigkeiten, sodass Sie die Matratzen von “butterweich” bis “knüppelhart” anpassen können, durch die unterschiedlichen, in der Matratze integrierbaren Topper können Sie auch den Liegedruck an der Oberfläche verändern. Als Faustregel gilt, das die Festigkeit der Matratze unten hoch sein soll und nach oben zum Bezug hin immer softer werden soll. Dank der Vitario Care Nachbetreuungshotline können Sie sich hier bequem direkt mit dem Ärztezentrum Salzburg in Verbindung setzen um Anpassungen auch nach Jahren an Ihrer Matratze vorzunehmen. Dies wird häufig genutzt bei Schwangerschaften, enormen Gewichts-Zunahme oder Abnahme, bei Bandscheibenvorfällen oder Operationen an Schulter oder Hüftgelenken.

Was sagt er wirklich aus, der Härtegrad der Matratze?

Eigentlich sagt der Härtegrad einer Matratze fast nichts aus. Warum? Jeder Hersteller kann einen anderen Härtegrad für seine Matratze benutzen, da diese nicht genormt sind. Außerdem ist jeder Mensch anders. Ob er anders im Körperbau ist, andere Schlafgewohnheiten besitzt oder Gesundheitsprobleme hat. Mit der richtigen Matratze erhalten Sie den benötigten erholsamen Schlaf, um wieder fit zu sein.

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