Im Haushalt gibt es kaum einen Gegenstand, der so wenig Aufmerksamkeit erhält, wie die Matratze. Jedoch wird diese täglich genutzt und das auch noch bis zu acht Stunden täglich. Innerhalb dieser acht Stunden ist der Mensch nicht alleine, er verbringt die Nacht zusammen mit bis zu zwei Millionen Hausstaubmilben. Das stört die meisten Menschen nur wenig, jedoch können die Milben für Allergiker zum Problem werden.

Dabei sind es nicht die Milben selbst, sondern die Exkremente der Milben, welche Allergie auslösende Stoffe enthalten, die besonders in der Nacht für Niesreiz und Hustenanfälle sorgen.

Deswegen ist es so wichtig, mit einer geeigneten Matratze und dem richtigen Bettzeug in Kombination mit wichtigen Hygienemaßnahmen dafür zu sorgen, dass der wertvolle Schlaf nicht geraubt wird. Doch welche Eigenschaften sollte Allergiker-Bettwäsche erfüllen?

Hausstaubmilben in der Matratze

Die Hausstaubmilben ernähren sich von den menschlichen Hautschuppen und fühlen sich in einem warmen und feuchten Klima besonders wohl. Matratzen sind aus diesem Grund ein wahres Paradies für Milben. Damit diese in der Schlafstätte keine überhandnehmen, wird auch Nicht-Allergikern empfohlen, nach sieben bis zehn Jahren die Matratze auszuwechseln.

Bei Allergikern sollte der Matratzenwechsel nach etwa fünf Jahren erfolgen. Zudem sollte auch dafür gesorgt werden, dass den Milben im Bett nicht zu viel Nahrungsangebot zur Verfügung gestellt wird und sie sich nicht so einfach unkontrolliert vermehren können.

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Mit welchen Reaktionen muss man als Allergiker rechnen?

Die Reaktionen sind unterschiedlich und können von einer leichten Allergie bis hin zu gefährlichem Asthma führen. Keinesfalls sollten Sie eine vermutete Allergie auf Hausstaubmilben auf die leichte Schulter nehmen und glauben, sie würde von selbst vergehen.

Wenn Sie nicht handeln, kann sich eine anfänglich als nur störend und nicht beeinträchtigend empfundene Reaktion verschärfen und Ihre Gesundheit aufs Spiel setzen.

Laut Experten leiden 10 Prozent der Bevölkerung unter einer Allergie gegen Hausstaubmilben. Die Hälfte aller Betroffenen weiß nichts von ihrer Allergie und kann dementsprechend nicht reagieren. Bemerken Sie Reizungen der Atemwege oder beklagen sich über Niesreiz, ein Kribbeln in der Nase oder tränende Augen, sollten Sie die Symptome genau beobachten und in Erfahrung bringen, in welchen Situationen und an welchen Orten diese besonders häufig oder intensiv auftreten.

Sind Sie in der Natur von Ihrem Leiden befreit und spüren die Reaktion vor allem Zuhause, können Sie von einer Allergie gegen Hausstaubmilben ausgehen.

Tipps für Allergiker die Belastungen zu mindern

Es gibt für Allergiker Möglichkeiten, die Belastungen im Zaum zu halten. Das Wichtigste für sie ist die Möglichkeit, nicht nur die Bettlaken, sondern auch die Bezüge wechseln zu können, wie es beispielsweise bei Gelmatratzen der Fall ist. Diese Matratzen eignen sich besonders für Allergiker, da diese über einen dickeren und somit wärmeren Bezug für den Winter und einen dünneren Bezug für den Sommer verfügen.

Für Allergiker geeignete Gelmatratze mit abnehmbarem und waschbaren Bezug. Die Technogel Matratzen wurden so entwickelt, dass Sie Ihnen passende ergonomische Unterstützung bieten. Dies ermöglicht eine perfekte Körperhaltung und Unterstützung gerade an den sensiblen Punkten im Kopf und Nackenbereich.

 

Dadurch haben sowohl Allergiker als auch Nicht-Allergiker die Möglichkeit, regelmäßig die Auflagen, in denen sich die abgestorbenen Hautschuppen und die Exkremente der Milben befinden, auszuwechseln. Diese Auflagen sind mit einem Reißverschluss versehen, weshalb sie einfach entfernt und gewaschen werden können. Zudem haben Allergiker die Möglichkeit, von ihren Krankenkassen spezielle Allergie-Auflagen zu erhalten, welche verhindern, dass die abgestorbenen Hautschuppen bis zur Matratze herunterfallen.

Was sollten Allergiker beim Kauf von Allergiker-Bettwäsche beachten?

Gesunder Schlaf beginnt in erster Linie für Allergiker mit einem gesunden, ausgewogenen Bettklima. Es gibt einige Tipps, die die Milben weitestgehend aus dem Schlafbereich fernhalten.

  • In erster Linie ist es ratsam, Matratze, Decke und Kopfkissen mit Zwischenbezügen (Encasings) auszustatten.
  • Die verwendete Bettwäsche sollte möglichst bei 60°C waschbar sein.
  • Regelmäßiges waschen wird empfohlen sowie
  • häufiges Lüften, sodass die Feuchtigkeit aus den Bettwaren austreten kann.

Haustieren sollte man den Zutritt zu den Schlafräumen generell verbieten, da diese mit Ihren Haaren und Hautschuppen ebenfalls die Population von Milben fördern. Die Schlafbekleidung sollte man bereits im Bad anziehen, da durch das An- und Ausziehen eine Großzahl an Hautschuppen aufgewirbelt wird. Im Schlafbereich bei Kindern, die unter Hausstaubmilbenallergie leiden, sollte man die geliebten Schlafbegleiter/Kuscheltiere ab und zu für drei Tage in der Gefriertruhe verschwinden lassen und regelmäßig waschen.

Aus welchem Stoff sollte Allergiker-Bettwäsche bestehen?

Baumwolle, Polyester oder Mikrofaser? – In erster Linie geht es nicht um den Stoff, sondern um die Hitzebeständigkeit der Bettwäsche beim Waschen. Sie können alle Materialien wählen, die bei mindestens 60 Grad, bevorzugt aber bei 95 Grad waschbar sind. Gleiches gilt auch für Bettdecken und Kissen, sodass Polyester aufgrund seiner Eigenschaften nicht sonderlich geeignet ist.

Auch speziell eingefärbte Bettwäsche wird nicht lange in farbenfroher Schönheit begeistern, selbst wenn das Material an sich einer Kochwäsche standhält. Die Farben würden verblassen und die Bettwäsche bereits nach zwei oder drei Wäschen alt und abgenutzt aussehen lassen. Weiße Baumwolle oder ein Mikrofasergemisch mit hoher Waschtemperatur sollten bevorzugt gewählt werden. Können Sie die Bettwäsche kochen, werden Sie mit dem Ergebnis der Wäsche zufrieden sein und sich nicht länger über eine Allergie gegen Hausstaubmilben ärgern müssen.

Allergendichte Spannbettlaken PULMANOVA®. Sicherer und komfortabeler Allergieschutz auf dem Schlafsofa oder der Couch. Die Spannbettlaken werden einfach zwischen die Liegefläche der Couch oder Matratze gespannt und die herkömmlichen Bettlaken darüber gezogen.

Ist eine Allergiker-Matratze sinnvoll oder reicht ein Matratzenbezug?

Es gibt eine große Auswahl verschiedener Allergiker-Matratzen, die als hochwertige Produkte mit antiallergener Wirkung angeboten werden. Sie können sich eine solche Matratze kaufen und sicher sein, dass ihre Oberfläche die Hautschuppen größtenteils abhält und ein Eindringen in die Matratze verhindert. Da eine Allergiker-Matratze aber sehr hochpreisig ist, sollte sie nicht unbedingt als Muss betrachtet werden. Ein ebenso überzeugendes Ergebnis erzielen Sie, indem Sie eine normale Matratze und einen Milben-Überzug (Encasing) verwenden.

Halten Sie zudem die notwendige Hygiene ein um ruhig, ohne verstopfte Nase oder Niesattacken zu schlafen. Schütteln Sie regelmäßig den Überzug aus und befreien ihn so von Ihren Hautschuppen. Ob spezielle Allergiker-Matratze oder Milbenschutzbezüge, die Wirkung ist identisch und bringt Sie in einen ruhigen Schlaf.

Allergiebezüge: Effektiv bei einer Hausstaubmilbenallergie

Es ist ratsam, die Bettdecke sowie das Kopfkissen mit Encasing-Bezügen auszustatten. Nur eine vollständige Anti-Allergie Bettausstattung für beide Bettseiten dient als rigorose Aussperrung der Allergene. Allergiebezüge für Ihr Bett wirken sich positiv auf Ihren Schlaf aus und vermeiden, dass Sie die Exkremente der Hausstaubmilben über Ihre Atmungsorgane aufnehmen und so in Ihrer Nachtruhe eingeschränkt werden.

Hochwertige Allergiebezüge aus Polypropylen vermeiden eine hohe Schweißabgabe durch ihre luftdurchlässige Struktur. Selbst kleinste Partikel zwischen 1 und 5 Mikrometern werden von Ihnen ferngehalten und haben keine Möglichkeit, das Encasing zu durchdringen.

Um Allergiebezüge unter dieser Bezeichnung anbieten zu dürfen, müssen verschiedene Kriterien erfüllt und in umfangreichen Tests nachgewiesen worden sein. Die Auswahl der Materialien, die Verarbeitung und Waschbarkeit sind Faktoren die bei der Herstellung von Allergiebezügen primär im Mittelpunkt stehen.

Der Drei-Schichten-Vlies von Pulmanova hat eine atmungsaktive innere Schicht, die selbst mikroskopisch kleine Partikel von 0,001 mm zurückhält: Allergene werden gestoppt, während Luft und Feuchtigkeit passieren können.

 

 

Der Gesetzgeber hat für antiallergene Bezüge eine Richtlinie erstellt, an der sich jeder Hersteller orientieren und seine Bezüge entsprechend dieser Kriterien fertigen muss. Vor der Präsentation im Handel werden die Bezüge umfangreichen Tests unterzogen und nicht nur auf die aktuelle Wirkung zur Vermeidung von Allergien, sondern auch auf ihre Langlebigkeit im dauerhaften Einsatz geprüft. Erste wenn ein Milben-Encasing in allen Tests überzeugt und den Standards entspricht, wird eine Zulassung für den Verkauf als Allergiebezug erteilt.

Sie entscheiden sich daher beim Kauf von Encasings für Bezüge, die anhand ihrer positiven Eigenschaften, ihrer Nachhaltigkeit und Hautverträglichkeit, sowie der Wirkung nach mehreren Wäschen geprüft und umfangreichen Tests unterzogen wurden.

Antiallergische Bettwäsche für ruhige Nächte

Ein grundlegender Schutz wird erzielt, wenn alle Bettwaren mit Allergiebezügen wie denen von Pulmanova ausgestattet sind. Es sollten generell bei einem Doppelbett immer beide Betthälften mit den Encasings ausgestattet werden, auch wenn der Partner keine Hausstauballergie hat. Die Allergie-Bezüge sind atmungsaktiv. So können Luft und Feuchtigkeit entweichen, aber selbst die kleinsten Teilchen wie Staub und Milben werden nicht durchgelassen.

Allergiker-Bettwäsche auf Rezept

Wenn Sie die Allergie auf Hausstaubmilben nach einer ärztlichen Untersuchung fachkundig nachweisen und Ihrer Krankenkasse belegen können, ist ein Zuschuss beim Kauf von spezieller Allergiker-Bettwäsche durchaus möglich. Gleiches gilt auch für Matratzen und Encasings, die Ihre Beschwerden mindern und Ihnen zu einem ruhigen Schlaf verhelfen.

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Da es bei den Krankenversicherungen keine einheitliche Regelung zu einer Kostenübernahme gibt, sollten Sie individuell nachfragen und sich über eine Bezuschussung am besten schon vor dem Kauf informieren. Die Allergiker-Bettwäsche auf Rezept gibt es meist nur, wenn Sie den Kauf in einem Sanitätshaus vornehmen und vor dem geplanten Kauf eine Kostenübernahme erfragen.

Allergendichte Zwischenbezüge für Reisen werden leider nicht subventioniert, stellen jedoch für Hausstauballergiker ein Must-have dar.

Die richtige Pflege beeinflusst die Wirkung von Allergiebezügen

Haben Sie einen Allergiebezug gekauft, sollten Sie sich im Vorfeld mit der Pflege vertraut machen, da diese einen wichtigen Bestandteil der Nachhaltigkeit ausmacht. Bevor Sie das Milben-Encasing aufziehen, sollten Sie es bei einer Temperatur von 95 Grad in der Maschine waschen. Für die regelmäßige Reinigung sind 60 Grad Waschtemperatur ausreichend.

Matratzenbezüge sollten ca. alle 2 bis 3 Monate in die Waschmaschine gegeben werden. Von einer Verwendung von Bleichmitteln oder Weichspüler wird abgeraten, da diese Mittel die Eigenschaften der Bezüge beeinträchtigen und die antiallergene Wirkung mindern können. Auch die Verwendung von Waschmitteln mit sterilisierender Wirkung sollten sie vermeiden, wenn Sie an Ihren Allergiebezügen lange Freude haben möchten.

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Ruhig schlafen auch auf Reisen

Verzichten Sie trotz Allergie auch auf Reisen nicht auf Schlafkomfort wie Daheim. Die hygienischen Pulmanova Allergiebezüge zum Milbenschutz sind nicht nur perfekt für Zuhause, sondern auch ideal im Urlaub, auf Reisen oder auf Besuch. Eben überall dort, wo auch übernachtet wird. Die Firma Pulmanova bietet hierfür Anti-Allergie Reiselaken und komfortable Schlafsäcke für Erwachsene und auch für Kinder. So werden Allergiker auf Reisen von Milben und Hausstaub vollkommen abgeschirmt und können ruhig und tief schlafen.

Schlafen Sie auch unterwegs allergiefrei und komfortabel mit diesem Set: Schlafsack (Außenseite) und Kissenbezug (40×80 cm) aus allergendichtem Material Pulmacell®

 

 

Experten Interview mit Herrn Prof. Dr. med. Klimek

Wir bedanken uns sehr bei Herrn Prof. Dr. med. Klimek vom Zentrum für Rhinologie und Allergologie in Wiesbaden, welcher regelmäßig im Forum von https://www.allergie-helfer.de Rede und Antwort steht und unsere Expertenfragen beantwortet hat.

Täuscht der Eindruck oder nehmen Allergien immer mehr zu und woran liegt es?

Bei etwa 10% der Gesamtbevölkerung reagiert die Körperabwehr “überempfindlich” auf Hausstaubmilben: die Betroffenen leiden unter mehr oder weniger stark ausgeprägten Beschwerden, wenn sie mit Hausstaub bzw. Milbenallergenen in Kontakt kommen.

Diese Beschwerden können sich als Schnupfen, Atemnot, Kopfschmerzen, Verschleimung, Beschwerden im Rachenraum und Kehlkopf, Asthma-und auch Haut-Symptome äussern.

Milben gehören zu den Spinnentieren. Sie sind sehr klein und mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Je nach Milbenart sind sie zwischen 0,1 und 0,8 mm groß. Milben gehören zu den natürlichen Bewohnern von Innenräumen. Ihr Vorkommen hat nichts mit einer übermässigen Staubbildung zu tun.

Milben leben vor allem im Hausstaub, insbesondere im Staub textiler Materialien und sie ernähren sich vorwiegend von menschlichen und tierischen Hautschuppen, Pilzen und Bakterien, pflanzlichen Fasern, Wolle, Federn etc.

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Die Milbe selbst und ihr Kot enthält das Allergen, sie scheidet es mit ihrem Kot aus. Die winzig kleinen Kotbällchen trocknen aus, zerfallen zu Feinstaub, dieser verteilt sich in der Atemluft und das Milbenallergen gelangt schließlich über die eingeatmete Luft in unseren Körper.

Tatsächlich nehmen Allergien generell weiter zu. Besonders unangenehm für die Betroffenen ist, dass die Beschwerden das ganze Jahr über auftreten, wobei allerdings jahreszeitliche Schwankungen festzustellen sind. Dies hängt mit den klimatischen Veränderungen und mit den Lebensbedingungen der Hausstaubmilben zusammen (siehe unten).

Was sind die besten Maßnahmen im Schlafbereich bei einer Hausstauballergie?

Zur Vermehrung und Allergenproduktion benötigen die Milben bestimmte ökologische Voraussetzungen. Neben der Nahrung stellen vor allem Luftfeuchtigkeit und Temperatur wichtige Faktoren dar.

In der normalen häuslichen Umgebung finden die Milben mehr als ausreichend Futter. Der Mensch verliert täglich. ca. 1,5 g Hautschuppen, genug um davon 1,5 Millionen Milben zu ernähren.

Hausstaubmilben lieben es warm und feucht. Optimale Klimaverhältnisse sind gegeben wenn die relative Feuchtigkeit um die 70 % und die mittlere Temperatur etwa 25 °C beträgt. Unter diesen Bedingungen können sich die Milben gut entwickeln, sie werden sich rasch vermehren und entsprechend hohe Allergenmengen produzieren. (Sinnvoll: Messung der relativen Luftfeuchtigkeit).

Ist eine Hyposensibilisierung ähnlich wie bei Pollenallergien möglich?

Zur Bekämpfung der Milben gibt es theoretisch verschiedene Methoden und Ansatzpunkte. Die biologische Bekämpfung benutzt natürliche Feinde der Milben, wie Staubläuse oder Raubmilben. Diese Art der Milbenbekämpfung ist in der Praxis allerdings nicht realisierbar.

Sinnvolle Maßnahmen zur Milbenbekämpfung sind Waschen bei mindestens 60 °C, am besten bei 95 °C und die Entfernung von allergenhaltigem Staub. Ein weiterer wichtiger Ansatzpunkt der Milbenkarenz versucht, durch Veränderung des Raumklimas, den Milbenbefall bzw. das Milbenwachstum zu reduzieren.

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Schließlich stehen auch verschiedene chemische Präparate zur Verfügung, um die Milben in Teppichböden, Polstern und Matratzen zu bekämpfen. Es ist sinnvoll festzustellen, welche Bereiche am stärksten mit Milben belastet sind und unbedingt saniert werden müssen (“Prioritätenliste”).

Die Bestimmung des Milbenvorkommens in Wohntextilien (z. B. Teppichboden, Polster, Matratze) kann mit einem einfach zu handhabenden, kommerziell angebotenen Milbennachweis selbst durchgeführt werden (Test aus der Apotheke).

Wenn Hausstaubmilben Beschwerden verursachen, ist die Sanierung des Schlafbereiches am wichtigsten. Das Bett, also die Matratze, Decken, Kissen und Bettwäsche weisen in aller Regel einen starken Milbenbefall auf. Hinzu kommt, dass man im Bett den allergenhaltigen Staub am stärksten und häufigsten einatmet und die Aufnahme im Schlaf besonders lang andauert.

Welche Bettwäsche für Allergiker und hilft bei einer Milbenallergie?

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Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise. Er kann einen Arztbesuch NICHT ersetzen.

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